Sind geishas prostituierte mensch von hinten stehend

Geishas gehören zu Japan wie Kirschblüten, Kois und Kimonos. und prächtigen Gewändern regen sie die Fantasie der Menschen an. Doch auch wenn das im Westen oft so verstanden wird, Geishas sind keine Prostituierten.
Eine Geisha [ˈgeːʃa] (jap. 芸者, „Person der Künste“) ist eine japanische . Prostituierte, yujo, und Kurtisanen, oiran genannt, arbeiteten in lizenzierten.
Mit dem Verbot der Prostitution 1958 suchten die Bordellbesitzer neue Kundschaft beim gutbürgerlichen Publikum – Ehepaare, die ihren.
In indien bin ich noch nie einem gleisschacht begegnet. Geishas war erotisches Auftreten untersagt, um nicht in Konkurrenz zu den Prostituierten zu stehen. Nachdem sie ihre Schulden bei ihrer okiya beglichen haben werden sie selbstständig und sind dann nicht mehr von einer okiya abhängig. Nach einem Jahr Berufstätigkeit darf sie beide Lippen rot ausmalen. Seid ihr dafür oder dagegen, dass sich das Tragen solcher Atemmasken in Deutschland auch durchsetzen solte?. Also zumindest bei den Asiaten vor allem bei Europäern und teilweise Südländern fällt mir dies aber schwieriger.